Hätte mich jemand vor 20 Jahren gebeten, einen 13km Spaziergang zu unternehmen, ich hätte ihm sicher einen Vogel gezeigt.
Heute ist mal soweit freiwillig die Wanderschuhe anzuziehen und für einige Stunden an die frische Luft zu kommen.
Der vergangene Sonntag sollte sich laut Wetterbericht von seiner besten Seite zeigen.
Temperaturen bis 20°C und ein wolkenloser Himmel wurden uns von Kachelmann & Co versprochen.
Jürgen hatte in der Vergangenheit schon einmal eine Wanderung um Hellefeld herum vorgeschlagen. Die Strecke führt durch das sog. "Alte Testament" und ist ca. 13km lang.
Diese Strecke wollten wir am Sonntag angehen und fuhren um etwa 10Uhr von zuhause los, um in Hellefeld zu starten.
Die Strecke führte uns bei schönstem Sonnenschein über den Kehlberg nach Visbeck und von dort an der Wacholderheide vorbei nach Altenhellefeld.
Dort trafen wir an einer Straßenkreuzung auf eine Gruppe Motorradfahrer aus Remscheid und Umgebung. Diese kleine übersichtliche Gruppe (schätzungsweise 80 Motorräder) fuhr in einer endlosen Schlange an uns vorbei. Es war ein imposanter Anblick.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ging es dann weiter in Richtung Linnepe und von dort aus wieder nach Hellefeld.
Zwischendurch gabelten wir in Altenhellefeld noch Torsten auf, der uns den Rest der Strecke begleitete.
Nach 13km und etwa 4 Stunden waren wir zurück am Auto.
Es war eine wunderbare Route, die viele Stellen mit einer tollen Fernsicht bot. Die Steigungen hielten sich in Grenzen, so dass man eigentlich jedem Empfehlen kann, diese Route nachzulaufen.
Ach ja... Wer sie nachlaufen möchte, kann sich die Strecke bei gpsies.com ansehen. [KLICK HIER!]
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Freitag, Oktober 17, 2008
Montag, April 14, 2008
Die Sonne scheint...
...am 12. April.
Zeit, um endlich die Sommerreifen auf das neue Auto zu montieren. Der Winter wird sich sicher nicht mehr blicken lassen. Wenngleich wir in den vergangenen Monaten nicht wirklich von einem Winter sprechen konnten. Lag überhaupt für eine Dauer von mehreren Tagen dauerhaft Schnee? Naja, egal.
Es ist 10Uhr. Die Räder lagen im nagelneuen Zustand verpackt vor mir im Keller und präsentierten sich in einem satten Schowroom-Schwarz. Das Auto aber war durch die letzten Regentage relativ dreckig. Also, vorher in die Waschstrasse meines Vertrauens und das Auto waschen lassen. Die Winterreifen werden dann auch noch einmal gereinigt, bevor sie für die nächsten Montaten im Keller verschwinden. Hat also nur Vorteile.
Also Jan eingepackt und angeschnallt und dann los.
Irgendwas sagte mir, dass ich das Auto ja auch mal von Innen reinigen könnte.
Normalerweise nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber ich konnte mich überwinden.
Staubsauger, Kabeltrommel. Eimer, Schwamm, Tücher... alles da.
Also los geht's.
Irgendwann war ich dann fertig. Alles ausgesaugt, Scheiben von Innen und Außen streifenfrei sauber, Cockpit staubfrei - fertig.
Das waren die ersten 50 Prozent. Fehlen jetzt noch die Sommerreifen.
Also ab in den Keller und die Räder ans Tageslicht gewuchtet. Aluminium kann doch relativ schwer sein. ;-)
Als ich die Räder und das notwendige Werkzeug um das Auto herum verteilt habe, ging es los.
Die Räder der Fahrerseite waren dank Rangierwagenheber schnell gewechselt.
Das Hinterrad der Beifahrerseite bereitete mir aber einen kurzen Schweißausbruch.
Ich musste den Wagenheber zu 100% aufbocken, um das Winterrad abnehmen zu können. Und beim Abnehmen fiel mir dann auf, dass die Radaufhängung noch gute 5cm ausfederte. Somit war es mir unmöglich, das neue Rad aufzustecken.
Was nun? Luft raus lassen?
Zum Glück heizt mein Nachbar mit Holz und konnte mir mit einem großen und zwei kleinen Holzklötzen aushelfen. Das Auto habe ich dann auf dem großen Klotz "abgestellt" und den Wagenheber mit dem kleineren verlängert. Jetzt konnte ich das Rad auch wieder an Ort und Stelle bringen und festschrauben. Die Holzklötze liegen jetzt für den Fall der Fälle im Keller nebem dem Wagenheber. Man weis ja nie...
Nach diesem kleinen Zwischenfall waren die restlichen Arbeiten schnell erledigt und das Auto erstrahlte in der Frühlingssonne in vollem Glanz.
Männer sind von Hause aus ja bekloppt und so fuhr ich später mit meiner Kamera im Gepäck nach Meschede, um ein paar Fotos vom neuen Auto zu schießen. Mit Winterreifen wollte ich das nicht machen, daher habe ich mir das für die Zeit nach dem Radwechsel aufgehoben. Und jetzt wo das Auto so schön sauber war, war es doch der richtige Zeitpunkt.
Und so wurde diese kleine Fotosession genutzt, um in 15 Minuten genau 93 Fotos zu schießen.
Glücklich fuhr ich wieder nach Hause. Die Arbeit war erledigt und die Fotos im Kasten.
Und was folgte dann am Abend?
Natürlich der erste Regenschauer des Tages. Gefolgt von mehreren Schauern am Sonntag und heute morgen gab's zur Krönung noch eine Runde Dauerregen.
Es ist so typisch. Wasche Dein Auto und es wird sicher regnen.
Naja, zumindest die Fotos wird es nicht stören. Die erinnern an schöne Zeiten ohne Regen.
In diesem Sinne....


Zeit, um endlich die Sommerreifen auf das neue Auto zu montieren. Der Winter wird sich sicher nicht mehr blicken lassen. Wenngleich wir in den vergangenen Monaten nicht wirklich von einem Winter sprechen konnten. Lag überhaupt für eine Dauer von mehreren Tagen dauerhaft Schnee? Naja, egal.
Es ist 10Uhr. Die Räder lagen im nagelneuen Zustand verpackt vor mir im Keller und präsentierten sich in einem satten Schowroom-Schwarz. Das Auto aber war durch die letzten Regentage relativ dreckig. Also, vorher in die Waschstrasse meines Vertrauens und das Auto waschen lassen. Die Winterreifen werden dann auch noch einmal gereinigt, bevor sie für die nächsten Montaten im Keller verschwinden. Hat also nur Vorteile.
Also Jan eingepackt und angeschnallt und dann los.
Irgendwas sagte mir, dass ich das Auto ja auch mal von Innen reinigen könnte.
Normalerweise nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber ich konnte mich überwinden.
Staubsauger, Kabeltrommel. Eimer, Schwamm, Tücher... alles da.
Also los geht's.
Irgendwann war ich dann fertig. Alles ausgesaugt, Scheiben von Innen und Außen streifenfrei sauber, Cockpit staubfrei - fertig.
Das waren die ersten 50 Prozent. Fehlen jetzt noch die Sommerreifen.
Also ab in den Keller und die Räder ans Tageslicht gewuchtet. Aluminium kann doch relativ schwer sein. ;-)
Als ich die Räder und das notwendige Werkzeug um das Auto herum verteilt habe, ging es los.
Die Räder der Fahrerseite waren dank Rangierwagenheber schnell gewechselt.
Das Hinterrad der Beifahrerseite bereitete mir aber einen kurzen Schweißausbruch.
Ich musste den Wagenheber zu 100% aufbocken, um das Winterrad abnehmen zu können. Und beim Abnehmen fiel mir dann auf, dass die Radaufhängung noch gute 5cm ausfederte. Somit war es mir unmöglich, das neue Rad aufzustecken.
Was nun? Luft raus lassen?
Zum Glück heizt mein Nachbar mit Holz und konnte mir mit einem großen und zwei kleinen Holzklötzen aushelfen. Das Auto habe ich dann auf dem großen Klotz "abgestellt" und den Wagenheber mit dem kleineren verlängert. Jetzt konnte ich das Rad auch wieder an Ort und Stelle bringen und festschrauben. Die Holzklötze liegen jetzt für den Fall der Fälle im Keller nebem dem Wagenheber. Man weis ja nie...
Nach diesem kleinen Zwischenfall waren die restlichen Arbeiten schnell erledigt und das Auto erstrahlte in der Frühlingssonne in vollem Glanz.
Männer sind von Hause aus ja bekloppt und so fuhr ich später mit meiner Kamera im Gepäck nach Meschede, um ein paar Fotos vom neuen Auto zu schießen. Mit Winterreifen wollte ich das nicht machen, daher habe ich mir das für die Zeit nach dem Radwechsel aufgehoben. Und jetzt wo das Auto so schön sauber war, war es doch der richtige Zeitpunkt.
Und so wurde diese kleine Fotosession genutzt, um in 15 Minuten genau 93 Fotos zu schießen.
Glücklich fuhr ich wieder nach Hause. Die Arbeit war erledigt und die Fotos im Kasten.
Und was folgte dann am Abend?
Natürlich der erste Regenschauer des Tages. Gefolgt von mehreren Schauern am Sonntag und heute morgen gab's zur Krönung noch eine Runde Dauerregen.
Es ist so typisch. Wasche Dein Auto und es wird sicher regnen.
Naja, zumindest die Fotos wird es nicht stören. Die erinnern an schöne Zeiten ohne Regen.
In diesem Sinne....
Mittwoch, Juli 11, 2007
Geocaching - Der erste Versuch
Mal wieder vor die Tür kommen. Den Hintern vom Sofa erheben und hinter sich von Außen die Haustür schließen. Einfach nur spazieren gehen? - Nein. Es darf auch etwas mehr sein.
Schon vielfach habe ich von Geocaching gehört. Auch Comedystar Bernhard Hoecker geht dieser modernen Form der Schnitzeljagd nach und hat sogar ein Buch darüber geschrieben.
Zusammen mit meinem lang lang langjährigen Computerei-Wegbegleiter Torsten F. (Name durch die Redaktion nicht geändert!) und meinem Sohn Jan ging es am vergangenen Sonntag los. Wir wollten es auch einmal versuchen und Erfahrungen sammeln. Das Wetter war endlich einmal trocken und sogar relativ warm. Beste Voraussetzungen zum Schnitzel jagen. ((Insider: Martin, wenn Du das hier liest, dann sei froh, dass wir Dich nicht gefunden haben. *g*))
Um beim ersten Versuch nicht allzuweit in die Ferne fahren zu müssen, entschlossen wir uns für einen Cache in der Nähe von Meschede. Und so viel die Wahl auf den Hennesee. Startort war der Parkplatz Mielinghausen am südlichen Ende des Sees, wo wir um etwa 12:45Uhr ankamen.
Torsten brachte ein Medion-Navigationsgerät mit, welches für die ersten Gehversuche ausreichend Funktionen für das Geocaching bietet. Dazu hatten wir noch einen Kompass und die Informationen aus dem Internet bezüglich des Cache-Standorts.
Anfangs irrten wir etwas unplanmässig durch die Gegend. Erst nach einiger Lauferei viel uns auf, dass die Koordinatenangaben auf dem Blatt Papiert nicht mit der Anzeige des GPS übereinstimmten. Wir mussten die Koordinaten erst umrechnen, damit die Werte nutzbar wurden. Das merkten wir aber halt erst nach etlichen hundert Metern und der Erkentnis, dass in dieser Richtung sicherlich niemand einen Cache hinterlegt.
Nachdem wir also die Werte umgerechnet haben, zogen wir endlich in die richtige Himmelsrichtung los und mussten mal mehr mal weniger auf Jan warten, der hier und dort einen Stock oder Stein gefunden hatte. Halt typisch für einen zwei einhalb Jahre alten Jungen. Waren wir damals anders? Sicher nicht.
Regelmäßig überprüften wir die Koordinaten und stellten fest, dass sich die Entfernungen zum Ziel immer weiter verkürzte.
Nach ca. fünf Kilometern und dem ersten größeren Schwächeanfall unseres jüngsten Begleiters (Papa hat ausgerechnet den Kinderwagen vergessen und durfte den Jungen daher auf dem Arm tragen! Typisch halt!) stellten wir fest, dass wir am Ziel vorbei gelaufen waren. Somit wurde Jan kurzerhand geschultert und tief schlafend zurück bis zum Zielpunkt getragen. Entfernung ca. 2km. (Auch kleine Kinder können auf Dauer sehr schwer werden! Vor allem, wenn sie schlafend in den Seilen hängen. *g*)
Als wir die Zielkoordinaten erreichten wurde Jan natürlich wieder wach und dreht voll auf. Von Müdigkeit keine Spur mehr. Torsten, der mit seinen Bundeswehrstiefeln perfekt für die Uferböschungen ausgestattet war, suchte wassernahe Umgebung ab. Ich bleib auf Höhe des Fußweges und suchte dort nach einem Anzeichen für den Cache.
Ich fand leider nichts. Torsten fand hingegen einen Kunststoffeimer, der mit einer Schnur an einem Busch festgebunden war. Der Eimer war aber leider leer. Entweder bedingt durch Wind und Wetter oder durch sonstige äußere Einflüsse.
Zusammen waren wir nicht absolut davon überzeugt, dass es sich dabei um den eigentlichen Cache gehandelt hat, aber es war sonst weit und breit nichts anderes zu finden.
Nach einer kurzen Pause trotteten wir gemütlich zurück zum Parkplatz.
Jan lief anfangs weit vor uns her. Später auf gleicher Höhe. Kurz drauf wieder einige Meter hinter uns. Die letzten Meter bis zum Parkplatz musste ich ihn allerdings wieder auf die Schultern nehmen.
Zum guten Schluß genehmigten wir uns noch ein Eis in der Stadt und fuhren danach wieder nach Hause.
Fazit dieser Aktion:
Mehr davon!
Es hat wirklich Spaß und Lust auf mehr gemacht.
Wenn das Wetter nun wieder besser werden sollte, so werden wir sicher noch einmal aufbrechen und auf Cache-Suche gehen.
Aber eines ist sicher: Den Kinderwagen vergesse ich beim nächsten mal nicht. Das garantiere ich!
Schon vielfach habe ich von Geocaching gehört. Auch Comedystar Bernhard Hoecker geht dieser modernen Form der Schnitzeljagd nach und hat sogar ein Buch darüber geschrieben.
Zusammen mit meinem lang lang langjährigen Computerei-Wegbegleiter Torsten F. (Name durch die Redaktion nicht geändert!) und meinem Sohn Jan ging es am vergangenen Sonntag los. Wir wollten es auch einmal versuchen und Erfahrungen sammeln. Das Wetter war endlich einmal trocken und sogar relativ warm. Beste Voraussetzungen zum Schnitzel jagen. ((Insider: Martin, wenn Du das hier liest, dann sei froh, dass wir Dich nicht gefunden haben. *g*))
Um beim ersten Versuch nicht allzuweit in die Ferne fahren zu müssen, entschlossen wir uns für einen Cache in der Nähe von Meschede. Und so viel die Wahl auf den Hennesee. Startort war der Parkplatz Mielinghausen am südlichen Ende des Sees, wo wir um etwa 12:45Uhr ankamen.
Torsten brachte ein Medion-Navigationsgerät mit, welches für die ersten Gehversuche ausreichend Funktionen für das Geocaching bietet. Dazu hatten wir noch einen Kompass und die Informationen aus dem Internet bezüglich des Cache-Standorts.
Anfangs irrten wir etwas unplanmässig durch die Gegend. Erst nach einiger Lauferei viel uns auf, dass die Koordinatenangaben auf dem Blatt Papiert nicht mit der Anzeige des GPS übereinstimmten. Wir mussten die Koordinaten erst umrechnen, damit die Werte nutzbar wurden. Das merkten wir aber halt erst nach etlichen hundert Metern und der Erkentnis, dass in dieser Richtung sicherlich niemand einen Cache hinterlegt.
Nachdem wir also die Werte umgerechnet haben, zogen wir endlich in die richtige Himmelsrichtung los und mussten mal mehr mal weniger auf Jan warten, der hier und dort einen Stock oder Stein gefunden hatte. Halt typisch für einen zwei einhalb Jahre alten Jungen. Waren wir damals anders? Sicher nicht.
Regelmäßig überprüften wir die Koordinaten und stellten fest, dass sich die Entfernungen zum Ziel immer weiter verkürzte.
Nach ca. fünf Kilometern und dem ersten größeren Schwächeanfall unseres jüngsten Begleiters (Papa hat ausgerechnet den Kinderwagen vergessen und durfte den Jungen daher auf dem Arm tragen! Typisch halt!) stellten wir fest, dass wir am Ziel vorbei gelaufen waren. Somit wurde Jan kurzerhand geschultert und tief schlafend zurück bis zum Zielpunkt getragen. Entfernung ca. 2km. (Auch kleine Kinder können auf Dauer sehr schwer werden! Vor allem, wenn sie schlafend in den Seilen hängen. *g*)
Als wir die Zielkoordinaten erreichten wurde Jan natürlich wieder wach und dreht voll auf. Von Müdigkeit keine Spur mehr. Torsten, der mit seinen Bundeswehrstiefeln perfekt für die Uferböschungen ausgestattet war, suchte wassernahe Umgebung ab. Ich bleib auf Höhe des Fußweges und suchte dort nach einem Anzeichen für den Cache.
Ich fand leider nichts. Torsten fand hingegen einen Kunststoffeimer, der mit einer Schnur an einem Busch festgebunden war. Der Eimer war aber leider leer. Entweder bedingt durch Wind und Wetter oder durch sonstige äußere Einflüsse.
Zusammen waren wir nicht absolut davon überzeugt, dass es sich dabei um den eigentlichen Cache gehandelt hat, aber es war sonst weit und breit nichts anderes zu finden.
Nach einer kurzen Pause trotteten wir gemütlich zurück zum Parkplatz.
Jan lief anfangs weit vor uns her. Später auf gleicher Höhe. Kurz drauf wieder einige Meter hinter uns. Die letzten Meter bis zum Parkplatz musste ich ihn allerdings wieder auf die Schultern nehmen.
Zum guten Schluß genehmigten wir uns noch ein Eis in der Stadt und fuhren danach wieder nach Hause.
Fazit dieser Aktion:
Mehr davon!
Es hat wirklich Spaß und Lust auf mehr gemacht.
Wenn das Wetter nun wieder besser werden sollte, so werden wir sicher noch einmal aufbrechen und auf Cache-Suche gehen.
Aber eines ist sicher: Den Kinderwagen vergesse ich beim nächsten mal nicht. Das garantiere ich!
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Montag, Mai 07, 2007
Jetzt ist er da... der Regen!
Laut dem TV-Wetterfrosch waren es nun schon mehr als sechs Wochen ohne Regen.
Unsere Wiese im Garten sah auch schon entsprechend braun aus.
Wann hatten wir zulezt im April schon Tage mit mehr als 25°C? Auch die 30°C Marke wurde teilweise erreicht. Für den Monat April, der sonst für seine Sprunghaftigkeit bekannt ist, eher ungewöhnlich. In einer Tour sommerliche Temperaturen und null Niederschlag.
Uns war es recht. Die Bauern und Landwirte waren nicht so begeistert.
Unsere Wiese im Garten sah auch schon entsprechend braun aus.
Wann hatten wir zulezt im April schon Tage mit mehr als 25°C? Auch die 30°C Marke wurde teilweise erreicht. Für den Monat April, der sonst für seine Sprunghaftigkeit bekannt ist, eher ungewöhnlich. In einer Tour sommerliche Temperaturen und null Niederschlag.
Uns war es recht. Die Bauern und Landwirte waren nicht so begeistert.
Das Wetter war perfekt für die ersten kleinen Ausflüge in diesem Jahr.
Wildpark Warstein (30.04.2007)
Nun haben wir Mai. - Und endlich fällt der ersehnte Regen.
Der Radiosender "1Live" nahm dies zum Anlass, die Bevölkerung über dieses seltene Naturphänomen ausführlich zu informieren. Es wurde geklärt, was Regen ist und was dieser bewirkt. Schließlich ging der Sender davon aus, dass die Bevölkerung dies in den vergangenen Wochen schlichtweg vergessen hat.
Ich freue mich über den Regen. Allerdings würde ich mir eine gewisse Abwechslung wünschen. Also gerne mal fünf Tage Sonne und darauf dann zwei Tage Regen. So wie es in den vergangenen Jahren auch immer war. Von Montag bis Freitag 30°C im Schatten umd am Wochenende entsprechenden Regen. Aber irgendwie ist da in den letzten Wochen wohl etwas durcheinander gekommen....
Der Radiosender "1Live" nahm dies zum Anlass, die Bevölkerung über dieses seltene Naturphänomen ausführlich zu informieren. Es wurde geklärt, was Regen ist und was dieser bewirkt. Schließlich ging der Sender davon aus, dass die Bevölkerung dies in den vergangenen Wochen schlichtweg vergessen hat.
Ich freue mich über den Regen. Allerdings würde ich mir eine gewisse Abwechslung wünschen. Also gerne mal fünf Tage Sonne und darauf dann zwei Tage Regen. So wie es in den vergangenen Jahren auch immer war. Von Montag bis Freitag 30°C im Schatten umd am Wochenende entsprechenden Regen. Aber irgendwie ist da in den letzten Wochen wohl etwas durcheinander gekommen....
Donnerstag, September 14, 2006
Spontan ist manchmal doch am besten...
Es hat keine 48 Stunden gedauert.
Freitag 14:00Uhr
Der Gedanke eines spontanen Nordesee-Urlaubs kommt uns in den Sinn. Die Wettervorhersage berichtet über viele Tage Sonnenschein und die Regenwahrscheinlichkeit lag für die kommenden Tage bei weniger als 5%.
Wohin soll es also gehen?
Die Antwort war schnell gefunden. - Carolinensiel! -
Vor zwei Jahren waren wir schon einmal dort und es hat uns dort sehr gefallen.
Im Internet haben wir nach freien Ferienwohnungen gesucht und sind schnell fündig geworden. Eine Wohnung in der gleichen Straße wie vor zwei Jahren. Da kann ja nichts mehr schiefgehen.
Die Buchung fand online statt und wurde nach einer Stunden telefonisch bestätigt. Somit stand unserer kleinen Reise nichts mehr im Wege.
Sonntag 09:30Uhr
Das Auto wird beladen. Koffer, Taschen, Proviant. Alles drin? Na dann los!
Nach ca. vier Stunden waren wir angekommen. Ein kleiner Stau auf der A1 hielt uns kurzfristig auf, aber nach etwa 15 Minuten ging es schon weiter.
Nach dem Auspacken der Koffer ging es per pedes direkt an den Strand von Harlesiel.
Jan war schon in der Ferienwohnung ganz aus dem Häuschen und fand sich nun im größten Sandkasten Deutschlands wieder. Herrlich!
Mit Mama und Papa gibng es dann auch einige male ins Watt. Zunächst ganz vorsichtig, dann immer sicherer patschte Jan über das Watt.
Das Wetter war die vier Tage lang extrem gut. Temperaturen bis zu 30°C und absolut wolkenfreier Himmer. Wo waren wir überall?
Hooksiel, Bensersiel, Esens, Norden, Norddeich, Harlesiel.
Eine Rundfahrt mit der Jens-Albrecht III Richtung Insel Wangerooge mit Besichtigung der Robbenbänke. Und das bei 30°C und bestem Seegang.
Am Mittwoch war der Urlaub dann schon wieder vorrüber.
Auf dem Rückweg in die Heimat sind wir zunächst westwärts nach Pilsum gefahren und haben uns dort den Leuchttum angeschaut. Anschließend ging es nach Emden, wo wir einen kleinen Bummel durch die Stadt gemacht haben.
Um 14:30Uhr fuhren wir dann über die A31 in Richtung Süden. Der Heimat entgegen. Dort kamen wir um ca. 18:30Uhr an.

Fazit:
Der spontane Urlaub ist doch der Beste!
Vor allem, wenn man in der Nebensaison fahren kann und dadurch auch von den vergünstigten Preisen profitieren kann.
Freitag 14:00Uhr
Der Gedanke eines spontanen Nordesee-Urlaubs kommt uns in den Sinn. Die Wettervorhersage berichtet über viele Tage Sonnenschein und die Regenwahrscheinlichkeit lag für die kommenden Tage bei weniger als 5%.
Wohin soll es also gehen?
Die Antwort war schnell gefunden. - Carolinensiel! -
Vor zwei Jahren waren wir schon einmal dort und es hat uns dort sehr gefallen.
Im Internet haben wir nach freien Ferienwohnungen gesucht und sind schnell fündig geworden. Eine Wohnung in der gleichen Straße wie vor zwei Jahren. Da kann ja nichts mehr schiefgehen.
Die Buchung fand online statt und wurde nach einer Stunden telefonisch bestätigt. Somit stand unserer kleinen Reise nichts mehr im Wege.
Sonntag 09:30Uhr

Das Auto wird beladen. Koffer, Taschen, Proviant. Alles drin? Na dann los!
Nach ca. vier Stunden waren wir angekommen. Ein kleiner Stau auf der A1 hielt uns kurzfristig auf, aber nach etwa 15 Minuten ging es schon weiter.
Nach dem Auspacken der Koffer ging es per pedes direkt an den Strand von Harlesiel.
Jan war schon in der Ferienwohnung ganz aus dem Häuschen und fand sich nun im größten Sandkasten Deutschlands wieder. Herrlich!
Mit Mama und Papa gibng es dann auch einige male ins Watt. Zunächst ganz vorsichtig, dann immer sicherer patschte Jan über das Watt.
Das Wetter war die vier Tage lang extrem gut. Temperaturen bis zu 30°C und absolut wolkenfreier Himmer. Wo waren wir überall?
Hooksiel, Bensersiel, Esens, Norden, Norddeich, Harlesiel.
Eine Rundfahrt mit der Jens-Albrecht III Richtung Insel Wangerooge mit Besichtigung der Robbenbänke. Und das bei 30°C und bestem Seegang.
Am Mittwoch war der Urlaub dann schon wieder vorrüber.
Auf dem Rückweg in die Heimat sind wir zunächst westwärts nach Pilsum gefahren und haben uns dort den Leuchttum angeschaut. Anschließend ging es nach Emden, wo wir einen kleinen Bummel durch die Stadt gemacht haben.
Um 14:30Uhr fuhren wir dann über die A31 in Richtung Süden. Der Heimat entgegen. Dort kamen wir um ca. 18:30Uhr an.

Fazit:
Der spontane Urlaub ist doch der Beste!
Vor allem, wenn man in der Nebensaison fahren kann und dadurch auch von den vergünstigten Preisen profitieren kann.
Mittwoch, Juli 26, 2006
Endlich ein wenig Abkühlung!
Nach vielen vielen Tagen mit Temperaturen >32°C kommt heute endlich ein wenig Abkühlung.
Heute hat es erstmals für etwa 45 Minuten geregnet. Das ganze zusammen mit einem leichten Gewitter, welches sich mehr akkustisch als optisch bemerkbar gemacht hat.
Jan hat den Regenschauer direkt genutzt, um sich auch einmal außerhalb der Duschkabine abzukühlen. :)

Er hatte sichtlich seinen Spaß und genoss die Zeit im warmen Sommerregen.
Die Blumen und die Terrassensteine wurde von ihm zusätzlich mit der Gießkanne begossen.
Da kann dann ja wirklich nichts mehr schiefgehen, oder?!
Ziwschendurch steigerte sich der Regen in einen wahren Sturzbach.
Zum Glück standen wir unter unserem Vordach und somit blieben wir bis auf Jan komplett trocken.
Endlich ist es mal wieder ein paar Grad kühler!
Wird es dabei bleiben?
Laut Wetterbericht... Nein!
Aber gut, man kann ja nicht alles haben.
Und wie vormals schon geschrieben... Ich beschwere mich nicht! :)
Heute hat es erstmals für etwa 45 Minuten geregnet. Das ganze zusammen mit einem leichten Gewitter, welches sich mehr akkustisch als optisch bemerkbar gemacht hat.
Jan hat den Regenschauer direkt genutzt, um sich auch einmal außerhalb der Duschkabine abzukühlen. :)

Er hatte sichtlich seinen Spaß und genoss die Zeit im warmen Sommerregen.
Die Blumen und die Terrassensteine wurde von ihm zusätzlich mit der Gießkanne begossen.
Da kann dann ja wirklich nichts mehr schiefgehen, oder?!
Ziwschendurch steigerte sich der Regen in einen wahren Sturzbach.Zum Glück standen wir unter unserem Vordach und somit blieben wir bis auf Jan komplett trocken.
Endlich ist es mal wieder ein paar Grad kühler!
Wird es dabei bleiben?
Laut Wetterbericht... Nein!
Aber gut, man kann ja nicht alles haben.
Und wie vormals schon geschrieben... Ich beschwere mich nicht! :)
Donnerstag, Juli 13, 2006
Nein, ich beschwere mich garnicht...
...über das Wetter!
Ich finde es ja schön, dass nun endlich Sommer ist. Die schönste Jahreszeit von allen.
Während der Heimfahrt von der Arbeit mache ich es mir immer wieder bewusst, in dem ich sage "Sieh, es ist Juli, die Sonne scheint, es ist 30°C warm. Kein Regen, kein Schnee, kein Eis... alles ist wunderbar!"
Aber vor der Heimfahrt erfahre ich die "Schattenseite" des Sommers. Und das ist nicht wirklich der Schatten, sondern die pralle Sonne.
Im Büro haben wir am späten Nachmittag mehr als 34°C.
Die Klimaanlagen laufen auf Hochtouren. Nur leider nicht im Büro, sondern im Serverraum.
Ich frage mich immer wieder, warum gerade im Sommer soviele Kollegen im Serverraum irgendwelche Arbeiten zu erledigen haben?! Im Winter will da keiner rein, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Aber jetzt? Ich habe schon überlegt, dass wir Nummern ziehen und dann jeder für 20 Minuten eintreten darf.
Das Auto steht derweil in der Sonne und der Innenraum wird jetzt sicher schon angenehme 37-40°C heiß sein. Das Amaturenbrett wird langsam dickflüssig und droht am Radio vorbei in den Fußraum zu fließen. Da hilft dann nur alle Fenster aufzureissen und die ersten Kilometer "offen" zu fahren. Dann geht es meist schon besser und die Klimaanlage kann sich in Ruhe der restlichen Wärme annehmen.
Ach ja...
Eigentlich wirklich eine schöne Zeit. Aber manchmal dürfte es auch etwas weniger warm sein.
So ein Mittel aus Sommer und Frühjahr wäre schön.
Aber ich will mich ja nicht beschweren. ;-)
Ich finde es ja schön, dass nun endlich Sommer ist. Die schönste Jahreszeit von allen.
Während der Heimfahrt von der Arbeit mache ich es mir immer wieder bewusst, in dem ich sage "Sieh, es ist Juli, die Sonne scheint, es ist 30°C warm. Kein Regen, kein Schnee, kein Eis... alles ist wunderbar!"
Aber vor der Heimfahrt erfahre ich die "Schattenseite" des Sommers. Und das ist nicht wirklich der Schatten, sondern die pralle Sonne.
Im Büro haben wir am späten Nachmittag mehr als 34°C.
Die Klimaanlagen laufen auf Hochtouren. Nur leider nicht im Büro, sondern im Serverraum.
Ich frage mich immer wieder, warum gerade im Sommer soviele Kollegen im Serverraum irgendwelche Arbeiten zu erledigen haben?! Im Winter will da keiner rein, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Aber jetzt? Ich habe schon überlegt, dass wir Nummern ziehen und dann jeder für 20 Minuten eintreten darf.
Das Auto steht derweil in der Sonne und der Innenraum wird jetzt sicher schon angenehme 37-40°C heiß sein. Das Amaturenbrett wird langsam dickflüssig und droht am Radio vorbei in den Fußraum zu fließen. Da hilft dann nur alle Fenster aufzureissen und die ersten Kilometer "offen" zu fahren. Dann geht es meist schon besser und die Klimaanlage kann sich in Ruhe der restlichen Wärme annehmen.
Ach ja...
Eigentlich wirklich eine schöne Zeit. Aber manchmal dürfte es auch etwas weniger warm sein.
So ein Mittel aus Sommer und Frühjahr wäre schön.
Aber ich will mich ja nicht beschweren. ;-)
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