Das neue Jahr. 2009 ist da und mit dem neuen Jahr eisige Kälte und Schnee.
Grundsäzlich habe ich nichts gegen die Wintersaison, aber so ohne Garage oder Carport macht die Fahrt zur Arbeit keinen wirklichen Spaß. Auch bin ich zur Zeit eher empfänglich, was die vielen vielen typischen Winterkrankheiten angeht. Da kommen auf 2 Stunden winterlichem Vergnügen auch gerne mal 2 Tage Bettruhe zusammen. *g*
Die Kinder wollen natürlich raus. Sollen sie ja auch. Also, Schneeanzug an, Mütze auf und raus in den Schnee. Es sind zwar nur wenige Zentimeter, aber vielleicht steigert sich das ja noch im Laufe der Tage.
Was bringt das neue Jahr noch?
Im TV sah ich schon die ersten Ankündigungen des neuen Dschungelcamps auf RTL.
Mal wieder Trash-TV vom Feinsten. Fürchterlich!
Primis, die eventuell mal welche waren, die aber seit Jahr(zehnt)en niemand mehr irgendwo gesehen hat. Inzwischen vermutlich total verarmt rettet man sich so vor dem Antragsbogen für Harz IV?!
Ich wünsche mir, dass in 2009 keine Superstars oder Talente gesucht werden. Auch darf gerne die 6274. Staffel von Big Brother beendet werden. Wer sieht sich diesen Mist eigentlich noch an? Tante Wiki schreibt mir gerade, dass seit Staffel 1 nun schon 9 Jahre vergangen sind und wir in der Zwischenzeit schon bei Staffel 9 (neun!) angekommen sind.
Die ersten vier Staffeln zogen noch über jeweils etwa 100 Tage. Die fünfte und sechste Staffel umfasste schon je ein ganzes Jahr. Wie bekloppt ist man, wenn man sich dieses abgenutzte Format ein ganzes Jahr lang ansieht? Sellbst die aktuelle Staffel soll über 200 Tage lang laufen. Ende ist Anfang Juli. Welch ein Glück! Zu meinem Geburtstag ist dann es dann schon vorbei.
Naja.....
Über das TV-Programm kann man ja trefflich streiten. Bis auf wenige (sehr wenige) Ausnahmen läuft aber nur Mist.
Da gehe ich doch lieber raus in den Wald und suche meine Tupperdosen!
Oder ich spiele mit den Jungs eine, zwei oder drei Runden Bowling. ;-)
Das Jahr 2009 hat ja gerade erst begonnen! Also.... los geht's!
Posts mit dem Label Bowling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bowling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, Januar 04, 2009
Montag, November 24, 2008
Das Treppchen erklommen!
Das Finale des diesjährigen Bowlingturniers stand an.
Einige Wochen zuvor spielten wir, das Team "Bowling Massaker" (Olli, Torsten, Sven und meine Wenigkeit), schon die Vorrunde, aus der nur max. 12 Mannschaften raus hervorgehen sollten.
In diesem Jahr hatte aber jede Mannschaft die Möglichkeit am Finale teilzunehmen, da nur acht Gruppen antraten, so dass unsere Platzierung unter den Top5 nicht mehr ins Gewicht fiel.
Am Samstag, 22.11.2008, ging es dann los. Um 14Uhr startete das Bowlingturnier und wir spielten gleich im ersten Spiel auf unserer Stammbahn. Die schlechtesten zwei Mannschaften sollten in der ersten Runde aus dem Turnier ausscheiden. Wir spielten eine recht gute Runde und sicherten uns so einen Platz in den Top3. Somit war die erste Hürde erfolgreich genommen.
Unser Team hatte dazu noch das Glück, den besten Einzelspieler der ersten Runde zu stellen, der einen gesonderten Preis erhalten sollte. Sven erreichte 157 Pins und war damit bester Spieler der ersten Runde.
Die verbleibenden sechs Teams spielten dann erneut gegeneinander und auch hier sollten die letzten zwei wieder ausscheiden. Diese Runde verlief nicht ganz so gut und so mussten wir bis zuletzt um den Einzug in das Vorfinale bangen. Wir erreichten aber dann doch noch so gerade die nächste Runde und waren so unter den besten vier Manschaften des Turniers. Im Vorjahr reichte es für uns im Turnier nur für Platz 5, so dass wir nun schon eine bessere Position erreicht haben.
In der nächsten Runde ging es um den Einzug ins Finale oder um das Spiel um Platz 3.
Leider konnten wir die zwei guten Teams aus Sundern nicht hinter uns lassen, so dass wir uns später im Spiel um Platz 3 gegen die "Brandfackeln" wiederfanden. Diese konnte wir mit einem Vorsprung von etwas mehr als 40 Punkten schlagen, so dass wir damit als Dritter aus dem diesjährigen Bowlingturnier hervorgingen.
Mit dieser Platzierung haben wir letztlich nicht gerechnet und daher freuten wir uns umso mehr, dass wir soweit gekommen sind.
Es geht weiter, denn nach dem Turnier ist vor dem Turnier. ;-)
Einige Wochen zuvor spielten wir, das Team "Bowling Massaker" (Olli, Torsten, Sven und meine Wenigkeit), schon die Vorrunde, aus der nur max. 12 Mannschaften raus hervorgehen sollten.
In diesem Jahr hatte aber jede Mannschaft die Möglichkeit am Finale teilzunehmen, da nur acht Gruppen antraten, so dass unsere Platzierung unter den Top5 nicht mehr ins Gewicht fiel.
Am Samstag, 22.11.2008, ging es dann los. Um 14Uhr startete das Bowlingturnier und wir spielten gleich im ersten Spiel auf unserer Stammbahn. Die schlechtesten zwei Mannschaften sollten in der ersten Runde aus dem Turnier ausscheiden. Wir spielten eine recht gute Runde und sicherten uns so einen Platz in den Top3. Somit war die erste Hürde erfolgreich genommen.
Unser Team hatte dazu noch das Glück, den besten Einzelspieler der ersten Runde zu stellen, der einen gesonderten Preis erhalten sollte. Sven erreichte 157 Pins und war damit bester Spieler der ersten Runde.
Die verbleibenden sechs Teams spielten dann erneut gegeneinander und auch hier sollten die letzten zwei wieder ausscheiden. Diese Runde verlief nicht ganz so gut und so mussten wir bis zuletzt um den Einzug in das Vorfinale bangen. Wir erreichten aber dann doch noch so gerade die nächste Runde und waren so unter den besten vier Manschaften des Turniers. Im Vorjahr reichte es für uns im Turnier nur für Platz 5, so dass wir nun schon eine bessere Position erreicht haben.
In der nächsten Runde ging es um den Einzug ins Finale oder um das Spiel um Platz 3.
Leider konnten wir die zwei guten Teams aus Sundern nicht hinter uns lassen, so dass wir uns später im Spiel um Platz 3 gegen die "Brandfackeln" wiederfanden. Diese konnte wir mit einem Vorsprung von etwas mehr als 40 Punkten schlagen, so dass wir damit als Dritter aus dem diesjährigen Bowlingturnier hervorgingen.
Mit dieser Platzierung haben wir letztlich nicht gerechnet und daher freuten wir uns umso mehr, dass wir soweit gekommen sind.
Es geht weiter, denn nach dem Turnier ist vor dem Turnier. ;-)
Montag, November 05, 2007
Die Frühschicht nach der Bowlingturnier-Vorrunde
Ein spannendes Wochenende liegt hinter mir.
Am Samstag abend fand die Vorrunde des Bowlingturniers statt, welches ich erstmalig mit ein paar Freunden bestreiten werde. Wir sind zu fünft dort aufgelaufen und wussten, dass nur vier von uns im Finale spielen werden. Somit mussten wir zeitglich unser Team und uns jeweils selbst für das Finale qualifizieren.
Über drei Runden wurden die Punkte zum Gruppenscore aufaddiert. Der Spieler mit der insgesamt niedrigsten Punktzahl wurde dabei gestrichen. Unser Team kam dabei auf insgesamt 1487 Punkte, was einen Durchschnitt von etwa 124 Punkten pro Spiel und Spieler macht.
(Wenn ich da an die bisherigen Bowlingabende denke und die dort geworfenen Punkte mit denen der Vorrunde vergleiche, dann ist klar ersichtlich, dass wir unter Druck doch besser spielen, als wenn nur das Spaß im Vordergrund steht.)
Nun, ich gehe davon aus, dass wir mit dieser Punktzahl im oberen Mittelfeld stehen werden.
Genau wissen wir es dann am 17. November, wenn das Finale mit den zehn besten Manschaften der Vorrunde stattfindet.
Für Sonntag habe ich mich mit Torsten dann früh zum "Tupperdosen-suchen" (auch bekannt als "Geocaching") verabredet.
Torsten war mit einem Treffen um 7Uhr früh nicht so ganz einverstanden, zumal es Sonntag war. Ich bin sonst auch kein Frühaufsteher, aber ich konnte mich und ihn davon überzeugen, dass diese Uhrzeit für zwei besonders einfache Caches die beste ist.
Wir sind also um kurz nach 7Uhr nach Neheim gefahren, um dort den so wunderbaren "McMöhne" und den "St. Johannes Baptist" zu heben. Bei beiden Caches ist es tagsüber eher schwierig diese in Ruhe und ungestört zu heben, da bekanntlich das Restaurant zur goldenen Möwe sehr gut besucht ist und die Kirche direkt neben am Rande der Fußgängerzone steht. Somit war die Zeit zwischen 7:30Uhr und 8:00Uhr für diese Caches genau richtig.
(Aber schon nicht übel, wieviele um diese Zeit an einem Sonntag morgen bei MC-D einkaufen gehen...)
Nach diesem Besuch der Neheimer Innenstadt sind wir nach "Alt-Arnsberg" gefahren und haben uns dort noch etwas ausgetobt. Schön war der "Alte Burg Arnsberg", der uns zu einer Kirche und einer Burgruine im Arnsberger Wald führte. Dort konnten wir auch endlich wieder unseren Travelbug "Supersport" ablegen, damit dieser weiter die große weite Welt entdecken kann. Dieser kam vormals aus den USA und hat seinen Weg über Skandinavien ins Sauerland gefunden.
Als Höhepunkt habe wir uns den ersten Teil von "Under the bridge" vorgenommen.
Es handelt sich dabei um Caches, die allesamt unter Brücken zu finden sind. Im ersten Teil ging es um eine Eisenbahnbrücke zwischen Uentrop und Arnsberg. Der Weg dorthin war durch den vorangegangenen Regen schon sehr aufgeweicht und matschig. Schuhe und Hose sahen entsprechend aus. Torsten sagte nach einigen hundert Metern, dass wir uns kurz vor dem Cache befinden würden. Uns würde schlicht dieser kleine Fluß (die Ruhr) von unserem Ziel trennen. Mir fiel so schnell keine Möglichkeit ein, wo und wie man nun diesen ca. 7-8m breiten Fluß trockenen Fußes überqueren könnte. Aber wie der Zufall so will, kam eine Spaziergängering vorbei und diese hatte den gleichen Wunsch, wenngleich auch mit einem anderen Ziel. Wir folgten ihr und fanden so den Weg über den Fluß. Dank an die unbekannte Dame für den Hinweis! :-)
Um 12:30Uhr ging es dann nach insgesamt sechs neuen und insgesamt 44 gefundenen Caches zurück nach Hause.
Ein guter Schnitt, wie wir meinen.

Am Samstag abend fand die Vorrunde des Bowlingturniers statt, welches ich erstmalig mit ein paar Freunden bestreiten werde. Wir sind zu fünft dort aufgelaufen und wussten, dass nur vier von uns im Finale spielen werden. Somit mussten wir zeitglich unser Team und uns jeweils selbst für das Finale qualifizieren.
Über drei Runden wurden die Punkte zum Gruppenscore aufaddiert. Der Spieler mit der insgesamt niedrigsten Punktzahl wurde dabei gestrichen. Unser Team kam dabei auf insgesamt 1487 Punkte, was einen Durchschnitt von etwa 124 Punkten pro Spiel und Spieler macht.
(Wenn ich da an die bisherigen Bowlingabende denke und die dort geworfenen Punkte mit denen der Vorrunde vergleiche, dann ist klar ersichtlich, dass wir unter Druck doch besser spielen, als wenn nur das Spaß im Vordergrund steht.)
Nun, ich gehe davon aus, dass wir mit dieser Punktzahl im oberen Mittelfeld stehen werden.
Genau wissen wir es dann am 17. November, wenn das Finale mit den zehn besten Manschaften der Vorrunde stattfindet.
Für Sonntag habe ich mich mit Torsten dann früh zum "Tupperdosen-suchen" (auch bekannt als "Geocaching") verabredet.
Torsten war mit einem Treffen um 7Uhr früh nicht so ganz einverstanden, zumal es Sonntag war. Ich bin sonst auch kein Frühaufsteher, aber ich konnte mich und ihn davon überzeugen, dass diese Uhrzeit für zwei besonders einfache Caches die beste ist.
Wir sind also um kurz nach 7Uhr nach Neheim gefahren, um dort den so wunderbaren "McMöhne" und den "St. Johannes Baptist" zu heben. Bei beiden Caches ist es tagsüber eher schwierig diese in Ruhe und ungestört zu heben, da bekanntlich das Restaurant zur goldenen Möwe sehr gut besucht ist und die Kirche direkt neben am Rande der Fußgängerzone steht. Somit war die Zeit zwischen 7:30Uhr und 8:00Uhr für diese Caches genau richtig.
(Aber schon nicht übel, wieviele um diese Zeit an einem Sonntag morgen bei MC-D einkaufen gehen...)
Nach diesem Besuch der Neheimer Innenstadt sind wir nach "Alt-Arnsberg" gefahren und haben uns dort noch etwas ausgetobt. Schön war der "Alte Burg Arnsberg", der uns zu einer Kirche und einer Burgruine im Arnsberger Wald führte. Dort konnten wir auch endlich wieder unseren Travelbug "Supersport" ablegen, damit dieser weiter die große weite Welt entdecken kann. Dieser kam vormals aus den USA und hat seinen Weg über Skandinavien ins Sauerland gefunden.
Als Höhepunkt habe wir uns den ersten Teil von "Under the bridge" vorgenommen.
Es handelt sich dabei um Caches, die allesamt unter Brücken zu finden sind. Im ersten Teil ging es um eine Eisenbahnbrücke zwischen Uentrop und Arnsberg. Der Weg dorthin war durch den vorangegangenen Regen schon sehr aufgeweicht und matschig. Schuhe und Hose sahen entsprechend aus. Torsten sagte nach einigen hundert Metern, dass wir uns kurz vor dem Cache befinden würden. Uns würde schlicht dieser kleine Fluß (die Ruhr) von unserem Ziel trennen. Mir fiel so schnell keine Möglichkeit ein, wo und wie man nun diesen ca. 7-8m breiten Fluß trockenen Fußes überqueren könnte. Aber wie der Zufall so will, kam eine Spaziergängering vorbei und diese hatte den gleichen Wunsch, wenngleich auch mit einem anderen Ziel. Wir folgten ihr und fanden so den Weg über den Fluß. Dank an die unbekannte Dame für den Hinweis! :-)
Um 12:30Uhr ging es dann nach insgesamt sechs neuen und insgesamt 44 gefundenen Caches zurück nach Hause.
Ein guter Schnitt, wie wir meinen.
So sieht's akuell aus:
Abonnieren
Posts (Atom)
