"Ich werde es erleben... "
Dies schrieb ich in meinem Posting vom 1. August, als ich 100 Euro aus dem Postbank-Automaten in Arnsberg-Neheim holen wollte und nur 90 Euro erhielt.
Vor wenigen Tagen erhielt ich nun die erwartete Post von der Postbank.
Man habe den Fall geprüft und der Automat würde keine Differenz für den besagten Tag aufweisen. Daher könne man mir nicht weiterhelfen. Ende und aus.
Na dann, danke, liebe Postbank!
Danke, für das Einbehalten der 10 Euro.
Danke sagt sicher auch der Kunde nach mir, der mit absoluter Sicherheit 10 Euro zuviel aus dem Geldschacht erhielt.
So holt man sich die Gebühren für ein gebührenfreies Girokonto wieder.
Eine entsprechende Antwort auf dieses Schreiben werde ich in Kürze aufsetzen und erneut mit Nachdruck um Überweisung des fehlenden Betrages bitten.
10 Euro... Peanuts? In diesem Falle sicher nicht.
Montag, August 18, 2008
Dienstag, August 05, 2008
Vorbildlicher Service!
Da bin ich nun seit einigen Monaten Besitzer eines Notebooks und eines PC von Dell.
Vom Dell-Service habe ich bislang nur gelesen, aber zum Glück habe ich diesen nie nutzen müssen. Ist ja auch besser, wenn alles funktioniert.
Nun war es aber so, dass das Notebook zwar CDs und DVDs brannte, aber dabei kam es permanent zu vielen hundert Bufferunderruns, wodurch auch die Brennvorgänge extrem verlangsamt wurden. (150MB auf CD in etwa 5:00Min).
Nun, dieses Problem war für mich der Grund, Kontakt mit dem Hersteller aufzunehmen.
Am 2.8. habe ich das Serviceformular auf der Dell-Webseite ausgefüllt.
Sekunden später mailte mir der Autoresponder und bedankte sich für meine Mail.
Schon einen Tag später erreicht mich dann die Mail eines Dell-Mitarbeiters mit insg. vier Tests. und Lösungsvorschlägen.
Das war ja schon einmal ein sehr guter Einstieg. Kontakt zu einer menschlichen Person und keine anonyme Textkonserve.
Heute abend kam ich endlich dazu, die Tests durchzuführen und die Lösungsvorschläge in die Tat umzusetzen.
Ergebnis:
Nach jeder Änderung am System Daten von der Festplatte auf CD gebrannt und bei zwei von drei Versuchen wieder üble Bufferunderruns erhalten.
Der dritte Versuch beinhaltete eine Firmware-Update des Brenners.
Download -> Installation -> Reboot -> Test --> ERFOLGREICH!
Das hätte ich nicht erwartet.
Ursprünglich ging ich von einem Defekt des Brenners aus.
Jetzt brannte ich die Testdaten und die 150GB waren in nur 2:20min fertig gebrannt ohne ein einziges Vakuum im Buffer.
Da dürfen sich andere Hersteller, Provider oder Händler gerne mal eine ganz dicke Scheibe von abschneiden.
Danke, Dell, für die schnelle Hilfe!
Vom Dell-Service habe ich bislang nur gelesen, aber zum Glück habe ich diesen nie nutzen müssen. Ist ja auch besser, wenn alles funktioniert.
Nun war es aber so, dass das Notebook zwar CDs und DVDs brannte, aber dabei kam es permanent zu vielen hundert Bufferunderruns, wodurch auch die Brennvorgänge extrem verlangsamt wurden. (150MB auf CD in etwa 5:00Min).
Nun, dieses Problem war für mich der Grund, Kontakt mit dem Hersteller aufzunehmen.
Am 2.8. habe ich das Serviceformular auf der Dell-Webseite ausgefüllt.
Sekunden später mailte mir der Autoresponder und bedankte sich für meine Mail.
Schon einen Tag später erreicht mich dann die Mail eines Dell-Mitarbeiters mit insg. vier Tests. und Lösungsvorschlägen.
Das war ja schon einmal ein sehr guter Einstieg. Kontakt zu einer menschlichen Person und keine anonyme Textkonserve.
Heute abend kam ich endlich dazu, die Tests durchzuführen und die Lösungsvorschläge in die Tat umzusetzen.
Ergebnis:
Nach jeder Änderung am System Daten von der Festplatte auf CD gebrannt und bei zwei von drei Versuchen wieder üble Bufferunderruns erhalten.
Der dritte Versuch beinhaltete eine Firmware-Update des Brenners.
Download -> Installation -> Reboot -> Test --> ERFOLGREICH!
Das hätte ich nicht erwartet.
Ursprünglich ging ich von einem Defekt des Brenners aus.
Jetzt brannte ich die Testdaten und die 150GB waren in nur 2:20min fertig gebrannt ohne ein einziges Vakuum im Buffer.
Da dürfen sich andere Hersteller, Provider oder Händler gerne mal eine ganz dicke Scheibe von abschneiden.
Danke, Dell, für die schnelle Hilfe!
Freitag, August 01, 2008
Mach mal eben....
Man kennt das ja.
"Mach mal eben..." - Schnell daher gesagt und im Endeffekt dauert es doch eine gefühlte Ewigkeit.
Was war zu tun?
"Hol nach Feierabend mal kurz Geld aus'm Automaten." - So sprach's und ich fuhr.
Ich fuhr also los.
Etwa 500m vor der Bank eine Großbaustelle mit diversen Umleitungen. Ich folge der Umleitung und werde - warum auch immer - vom eigentlichen Ziel abgebracht und finde mich plötzlich in einem Wohngebiet wieder. Entfernung zum Ziel nun ca 1.5km.
Also zweiter Anlauf und dieses mal über eine andere Strecke aus der Gegenrichtung.
Und ja, da ist die Bank. Ich fahre vor, steige aus und betrete die Filiale.
Vor mir ein Herr, der wohl ein Auto kaufen möchte.
Das entnehme ich der Menge Geld, die er aus dem Automaten zieht und welches er sehr genau mehrfach nachzählt. Nach der dritten Zählung schien der Betrag zu stimmen und er ging.
Nun wahr ich an der Reihe. Karte rein, Geheimzahl rein getippt, Betrag gewählt, gewartet, Karte raus, Geld raus, Geld gezählt, Geld erneut gezählt, Scheine kontrolliert, geärgert und zum Schalter gegangen. Denn es fehlten 10Euro bei der Auszahlung.
Die Schlange vor dem Schalter war natürlich gut besucht und so musste ich etwa 15 Minuten warten. Dann ein Formular ausfüllen, auf dem die Beträge noch in DM beschrieben sind und dann durfte ich wieder gehen. Das fehlende Geld würde mir nach einer internen Überprüfung überwiesen. Ich solle meine Kontoauszüge im Auge behalten. Das werde ich - verlassen Sie sich darauf!
Nun ja, ich kam dann etwas später als geplant zuhause an.
Ob und wann ich die 10Euro bekomme, weis ich nicht. Der 10Euro Schein könnten ja auch dem Kunden nach mir ausgezahlt worden sein, wenn sich dieser bei der Ausgabe irgendwie verklemmt hat. Dann wären die Buchungen des Automaten mit der Restsumme passend und ich sehe das Geld nicht wieder. Naja, ich werde es erleben....
"Mach mal eben..." - Schnell daher gesagt und im Endeffekt dauert es doch eine gefühlte Ewigkeit.
Was war zu tun?
"Hol nach Feierabend mal kurz Geld aus'm Automaten." - So sprach's und ich fuhr.
Ich fuhr also los.
Etwa 500m vor der Bank eine Großbaustelle mit diversen Umleitungen. Ich folge der Umleitung und werde - warum auch immer - vom eigentlichen Ziel abgebracht und finde mich plötzlich in einem Wohngebiet wieder. Entfernung zum Ziel nun ca 1.5km.
Also zweiter Anlauf und dieses mal über eine andere Strecke aus der Gegenrichtung.
Und ja, da ist die Bank. Ich fahre vor, steige aus und betrete die Filiale.
Vor mir ein Herr, der wohl ein Auto kaufen möchte.
Das entnehme ich der Menge Geld, die er aus dem Automaten zieht und welches er sehr genau mehrfach nachzählt. Nach der dritten Zählung schien der Betrag zu stimmen und er ging.
Nun wahr ich an der Reihe. Karte rein, Geheimzahl rein getippt, Betrag gewählt, gewartet, Karte raus, Geld raus, Geld gezählt, Geld erneut gezählt, Scheine kontrolliert, geärgert und zum Schalter gegangen. Denn es fehlten 10Euro bei der Auszahlung.
Die Schlange vor dem Schalter war natürlich gut besucht und so musste ich etwa 15 Minuten warten. Dann ein Formular ausfüllen, auf dem die Beträge noch in DM beschrieben sind und dann durfte ich wieder gehen. Das fehlende Geld würde mir nach einer internen Überprüfung überwiesen. Ich solle meine Kontoauszüge im Auge behalten. Das werde ich - verlassen Sie sich darauf!
Nun ja, ich kam dann etwas später als geplant zuhause an.
Ob und wann ich die 10Euro bekomme, weis ich nicht. Der 10Euro Schein könnten ja auch dem Kunden nach mir ausgezahlt worden sein, wenn sich dieser bei der Ausgabe irgendwie verklemmt hat. Dann wären die Buchungen des Automaten mit der Restsumme passend und ich sehe das Geld nicht wieder. Naja, ich werde es erleben....
Dienstag, Juli 29, 2008
Ein besonderes TV-Ereignis...
Eigentlich war ich schon zu müde, um die Augen offen zu halten.
Es war letzte Nacht. Kurz nach Mitternacht.
Ich wollte die Glotze gerade abschalten, also ich beim letzten Zapping auf "Astro TV" stieß.
Man kennt diese Sendungen ja. Vor allem nachts senden sie auf den verschiedensten Sendeplätzen und versuchen sich im Hellsehen, Kartenlegen oder was auch immer.
Beim Zappen ist man derartiges ja schon gewohnt und so drückt der Finger schon völlig automatisch auf der Fernbedienung die Taste zum nächsten Sendeplatz.
Heute Nacht war es aber anders.
Ich versuch es einmal zu beschreiben...
Da sitzt ein Mann einsam und allein an einem Tisch. Er schaut in die Kamera. Es ist keine Bewegung zu sehen. Er spricht auch nicht. Absolute Stille. Zwei, drei Minuten vergehen.
Was geschieht hier? Wird hier ein Standbild übertragen? Oder ist der Mann gar tot?
Ich nehme die Fernbedienung und erhöhe die Lautstärke. Es beginnt leicht zu brummen. Die Lautstärke ist bei ca. 95% und... ja... da höre ich etwas. Sehr leise. Er spricht! Na, so ein Glück. Da kann ich das Telefon wieder zur Seite legen und muss die im TV angegebene 0800... Rufnummer nicht anrufen, um ihn zu wecken oder die Kollegen auf seinen möglichen Tod aufmerksam zu machen.
Es scheint, als warte der Mann, der vor Solarienbräune nur so strotzt (eine Mischung aus Dunkelbraun und Hellschwarz), auf einen Anrufer.
Dienstag früh um 0:10Uhr. Er versucht die teils sehr langen, schon fast peinlichen, Pausen mit sehr ähnlichen Phrasen zu überbrücken.
Ein wirklich merkwürdiges Bild. Der Mann spricht jetzt mit der Regie. Man möge ihm doch endlich einen Anrufer durchstellen. Er hasse diesen Zufallsgenerator, der die Anrufer zufällig auf sein Telefon stellt. Außerdem spricht er immer wieder davon, dass er wohl auf eine ganz bestimmte weibliche Person warten würde. Er spricht sie auch immer wieder, mehr oder weniger, direkt an.
"Anonyme Beratung" ist nun angesagt. Damit diese bestimmte Dame doch nun endlich anruft, diskutiert der "Berater" mit der Regie darüber, dass man die Stimme des Anrufers stumm schaltet, so dass nur er diesen hören kann. Das möchte man in der Regie aber nicht und so droht der Kartenleger mit Streik und dem Verlassen des Gebäudes. Die Regie könne ja seinen Platz übernehmen und die Anrufer beraten.
Soweit kam es dann (leider) nicht, denn plötzlich schien die Regie zuzustimmen und nur wenig später kam dann wirklich ein Anruf herein. Es schien die so große Unbekannte zu sein, die man die letzten Minuten immer wieder zum Anruf aufgefordert hatte.
Die Frau war nicht zu hören. Und so begann er einen Monolog, dem man nicht wirklich folgende konnte, da man schließlich nur eine Seite zu hören bekam.
Und daraus ergeben sich nun zwei mögliche Szenarien:
1) Die Dame ist tatsächlich am Telefon und möchte vollends unerkannt bleiben.
2) Es ist niemand am Telefon und der "Berater" täuscht das Gespräch vor, damit er nicht weitere 30 Minuten gelangweilt vor der Kamera sitzen muss.
...Ich schaue auf die Uhr... 0:30Uhr... So lange wollte ich garnicht mehr Fernsehen und vor allem nicht dieses Programm. Wo ist die Fernbedienung? Ach ja, da ist sie... Klick.... Stille, Dunkelheit, Augen zu, gute Nacht! Armes Deutschland!
Es war letzte Nacht. Kurz nach Mitternacht.
Ich wollte die Glotze gerade abschalten, also ich beim letzten Zapping auf "Astro TV" stieß.
Man kennt diese Sendungen ja. Vor allem nachts senden sie auf den verschiedensten Sendeplätzen und versuchen sich im Hellsehen, Kartenlegen oder was auch immer.
Beim Zappen ist man derartiges ja schon gewohnt und so drückt der Finger schon völlig automatisch auf der Fernbedienung die Taste zum nächsten Sendeplatz.
Heute Nacht war es aber anders.
Ich versuch es einmal zu beschreiben...
Da sitzt ein Mann einsam und allein an einem Tisch. Er schaut in die Kamera. Es ist keine Bewegung zu sehen. Er spricht auch nicht. Absolute Stille. Zwei, drei Minuten vergehen.
Was geschieht hier? Wird hier ein Standbild übertragen? Oder ist der Mann gar tot?
Ich nehme die Fernbedienung und erhöhe die Lautstärke. Es beginnt leicht zu brummen. Die Lautstärke ist bei ca. 95% und... ja... da höre ich etwas. Sehr leise. Er spricht! Na, so ein Glück. Da kann ich das Telefon wieder zur Seite legen und muss die im TV angegebene 0800... Rufnummer nicht anrufen, um ihn zu wecken oder die Kollegen auf seinen möglichen Tod aufmerksam zu machen.
Es scheint, als warte der Mann, der vor Solarienbräune nur so strotzt (eine Mischung aus Dunkelbraun und Hellschwarz), auf einen Anrufer.
Dienstag früh um 0:10Uhr. Er versucht die teils sehr langen, schon fast peinlichen, Pausen mit sehr ähnlichen Phrasen zu überbrücken.
Ein wirklich merkwürdiges Bild. Der Mann spricht jetzt mit der Regie. Man möge ihm doch endlich einen Anrufer durchstellen. Er hasse diesen Zufallsgenerator, der die Anrufer zufällig auf sein Telefon stellt. Außerdem spricht er immer wieder davon, dass er wohl auf eine ganz bestimmte weibliche Person warten würde. Er spricht sie auch immer wieder, mehr oder weniger, direkt an.
"Anonyme Beratung" ist nun angesagt. Damit diese bestimmte Dame doch nun endlich anruft, diskutiert der "Berater" mit der Regie darüber, dass man die Stimme des Anrufers stumm schaltet, so dass nur er diesen hören kann. Das möchte man in der Regie aber nicht und so droht der Kartenleger mit Streik und dem Verlassen des Gebäudes. Die Regie könne ja seinen Platz übernehmen und die Anrufer beraten.
Soweit kam es dann (leider) nicht, denn plötzlich schien die Regie zuzustimmen und nur wenig später kam dann wirklich ein Anruf herein. Es schien die so große Unbekannte zu sein, die man die letzten Minuten immer wieder zum Anruf aufgefordert hatte.
Die Frau war nicht zu hören. Und so begann er einen Monolog, dem man nicht wirklich folgende konnte, da man schließlich nur eine Seite zu hören bekam.
Und daraus ergeben sich nun zwei mögliche Szenarien:
1) Die Dame ist tatsächlich am Telefon und möchte vollends unerkannt bleiben.
2) Es ist niemand am Telefon und der "Berater" täuscht das Gespräch vor, damit er nicht weitere 30 Minuten gelangweilt vor der Kamera sitzen muss.
...Ich schaue auf die Uhr... 0:30Uhr... So lange wollte ich garnicht mehr Fernsehen und vor allem nicht dieses Programm. Wo ist die Fernbedienung? Ach ja, da ist sie... Klick.... Stille, Dunkelheit, Augen zu, gute Nacht! Armes Deutschland!
Sonntag, Juli 06, 2008
Mal wieder ein vorzeitiges Märchen-Ende...
Nun ist es schon eine ganze Woche her und erst heute komme ich dazu, mal ein paar Zeilen dazu zu schreiben.
Die EM2008 in Ösiland und Swazi^w^w^wSwitzerland ist nun also Geschichte.
Spanien ging als Meister vom Platz und Lehmann, Poldi & Co. verließen mit betretenen Gesichtern den Platz des Geschehens.
Naja... Es war ja auch nicht wirklich ein gutes Spiel aus deutscher Sicht.
Torchancen 1:10 und viel zu viele verlorene Zweikämpfe.
Anfangs sah es noch ganz gut aus. Richtig gut sogar. Aber im Laufe der ersten Halbtzeit war eigentlich klar, wer hier klar besser spielt und als sicherer Gewinner auf dem Platz steht.
Das 1:0 war dann auch klar verdient. Wenngleich ich sagen muss, dass es gerne eine der vielen anderen Torchancen der Spanier hätte sein können. Dieser Fehler von Lahm und das Nicht-Halten von Lehmann war einfach überflüssig.
Nun ja, wir müssen letztlich dankbar sein, dass wir nicht weitaus höher verloren haben. Ein 4:0 wäre sicher möglich gewesen, hätte am Endergebnis aber nichts geändert.
Spanien ist nun seit zig Jahren erstmalig wieder Europameister. Verdienter Europameister.
Alles ist gut. Wir sind Zweiter geworden und dürfen uns nicht beschweren.
Ach ja.... Unmut über Nachbarn, die so EM-fanatisch sind, dass sie am Tag des Finales drei mal alle Strophen der deutschen Hymne (von einem Chor gesungen!) über die Straße schallen lassen und dann nach dem Abpfiff innerhalb 60 Sekunden sämtliche schwarz-rot-goldene Flaggen (drei Stück!) einholen und wegpacken. Es gibt doch immernoch genug Leute, die einfach nicht verlieren können.
Die EM2008 in Ösiland und Swazi^w^w^wSwitzerland ist nun also Geschichte.
Spanien ging als Meister vom Platz und Lehmann, Poldi & Co. verließen mit betretenen Gesichtern den Platz des Geschehens.
Naja... Es war ja auch nicht wirklich ein gutes Spiel aus deutscher Sicht.
Torchancen 1:10 und viel zu viele verlorene Zweikämpfe.
Anfangs sah es noch ganz gut aus. Richtig gut sogar. Aber im Laufe der ersten Halbtzeit war eigentlich klar, wer hier klar besser spielt und als sicherer Gewinner auf dem Platz steht.
Das 1:0 war dann auch klar verdient. Wenngleich ich sagen muss, dass es gerne eine der vielen anderen Torchancen der Spanier hätte sein können. Dieser Fehler von Lahm und das Nicht-Halten von Lehmann war einfach überflüssig.
Nun ja, wir müssen letztlich dankbar sein, dass wir nicht weitaus höher verloren haben. Ein 4:0 wäre sicher möglich gewesen, hätte am Endergebnis aber nichts geändert.
Spanien ist nun seit zig Jahren erstmalig wieder Europameister. Verdienter Europameister.
Alles ist gut. Wir sind Zweiter geworden und dürfen uns nicht beschweren.
Ach ja.... Unmut über Nachbarn, die so EM-fanatisch sind, dass sie am Tag des Finales drei mal alle Strophen der deutschen Hymne (von einem Chor gesungen!) über die Straße schallen lassen und dann nach dem Abpfiff innerhalb 60 Sekunden sämtliche schwarz-rot-goldene Flaggen (drei Stück!) einholen und wegpacken. Es gibt doch immernoch genug Leute, die einfach nicht verlieren können.
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