Nach beinahe zwei Jahren treuer Hilfe ist meine "dritte Gehirnhälfte" gestern von mir gegangen.
Naja, richtig gegangen ist es ja nicht. Stumm wurde es. Und das ausgerechnet beim gestrigen Navigieren mitten in der Dortmunder Innenstadt. Keinen akkustischen Mucks macht das Gerät mehr. Erst hieß es noch "In 200m biegen Sie links ab...". Dann, mitten im Satz, war plötzlich Stille. Sie sprach nicht mehr mit mir und so musste ich die restliche Fahrt mit einem Auge auf dem Display und einem auf der Straße zurücklegen, um mein Ziel zu erreichen. Zum Glück waren es nur noch etwa 5km.
Wovon hier nun wirklich die Rede ist?
Na, von meinem T-Mobile MDA II compact.
Annähernd zwei Jahre war es mein treuer begleiter.
Telefonieren, Navigieren, Speichern von 1001 Information und und und.
Aber - und das nenne ich gutes Timing - die Garantie ist noch nicht abgelaufen. Da ich das Gerät Mitte Juni 2006 erwarb, erstreckt sich auch die Garantie noch über etwas mehr als ein viertel Jahr.
Und mein Händler hat direkt einen Vor-Ort-Austausch in die Wege geleitet.
Morgen soll ich dann ein neues MDA-II comapct erhalten. Natürlich ohne Akku und Zubehör. Das alles bleibt bei mir. Dafür wird der Rest neu sein und kann so sicher weitere Jahre seinen Dienst verrichten.
Das ist aber sicher ein Ausnahmefall. Denn sonst fallen die Geräte doch immer erst zwei Wochen nach Ende der Garantiezeit aus, oder?! Das ist zumindest Murphys Gesetz.
Alles wird gut......
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Dienstag, März 11, 2008
Freitag, Juni 22, 2007
Vorsicht vor möglichen Preisexplosionen bei Call-by-Call-Anbietern
Sparen. Das ist mehr denn je das Motto unseres täglichen Handelns. Wer hat heute noch das dicke Geld in der Tasche?
Nun, sparen wollte ich auch und habe mich online nach einem günstigen Call-by-Call-Anbieter für Telefongespräche vom Festnetz in das Mobilfunknetz gesucht.
Auf diversen Websites, wie z.B. www.teltarif.de, fand ich einen Anbieter, der einen Minutenpreis von nur 0,07Euro anbietet. Super dachte ich und programmierte deren Vorwahl in meine Telefonanlage.
Leider ist man ja vielfach zu faul, die Telefonrechnungen genau zu lesen. Man verlässt sich blind. Das aber war der große Fehler.
Denn....
Der Call-by-Call-Anbieter hat still und heimlich die Preise erhöht. Und zwar um etwa Faktor 11 auf 0,83Euro.
Glücklicherweise telefonieren wir nur sehr wenig in das Mobilfunknetz, so dass es sich monatlich "nur" um 10Euro Verlust handelt.
Letztlich halte ich dieses Vorgehen dieses und anderer ähnlicher Unternehmen für sehr fraglich. Rechtlich ist dies aber wohl nicht angreifbar.
In einigen Foren las ich davon, dass einige Kunden über 150Euro zahlen sollten. Das wären bei 0,83Euro/Min. etwa 180Minuten. Für den früheren Tarif wären nur 12,60Euro fällig. Das ist eine Mehrbetrag von 137,40Euro für die gleiche Leistung.
Fazit:
Ich werde keine kleinen Anbieter mehr fest in meine Anlage programmieren.
Lieber ein paar Cent mehr bezahlen und dafür wissen, dass die Preise stabil sind.
In diesem Sinne...
Augen auf und regelmäßig prüfen! Sonst wird es schnell teuer!
Nun, sparen wollte ich auch und habe mich online nach einem günstigen Call-by-Call-Anbieter für Telefongespräche vom Festnetz in das Mobilfunknetz gesucht.
Auf diversen Websites, wie z.B. www.teltarif.de, fand ich einen Anbieter, der einen Minutenpreis von nur 0,07Euro anbietet. Super dachte ich und programmierte deren Vorwahl in meine Telefonanlage.
Leider ist man ja vielfach zu faul, die Telefonrechnungen genau zu lesen. Man verlässt sich blind. Das aber war der große Fehler.
Denn....
Der Call-by-Call-Anbieter hat still und heimlich die Preise erhöht. Und zwar um etwa Faktor 11 auf 0,83Euro.
Glücklicherweise telefonieren wir nur sehr wenig in das Mobilfunknetz, so dass es sich monatlich "nur" um 10Euro Verlust handelt.
Letztlich halte ich dieses Vorgehen dieses und anderer ähnlicher Unternehmen für sehr fraglich. Rechtlich ist dies aber wohl nicht angreifbar.
In einigen Foren las ich davon, dass einige Kunden über 150Euro zahlen sollten. Das wären bei 0,83Euro/Min. etwa 180Minuten. Für den früheren Tarif wären nur 12,60Euro fällig. Das ist eine Mehrbetrag von 137,40Euro für die gleiche Leistung.
Fazit:
Ich werde keine kleinen Anbieter mehr fest in meine Anlage programmieren.
Lieber ein paar Cent mehr bezahlen und dafür wissen, dass die Preise stabil sind.
In diesem Sinne...
Augen auf und regelmäßig prüfen! Sonst wird es schnell teuer!
Dienstag, Mai 01, 2007
1&1: Telefonische Erreichbarkeit des technischen Support...
In vielen Foren kann man es nachlesen:
Funktioniert alles, so ist man als Kunde des Internetproviders "1&1" in der Regel sehr zufrieden. In der Regel ist der Provider aus Montabaur auch sehr zuverlässig. Ich selbst musste den Service in den vielen Jahren bislang nur sehr sehr selten anrufen.
Ist aber einmal irgendetwas nicht so ganz in Ordnung und man möchte die Hotline in Anspruch nehmen, so sollte man Zeit mitbringen. Viel Zeit! Dabei liegt es in der Hand des Anbieters, ob er die Kontaktaufnahme mit seinem technischem Kundendienst seinem Kunden komfortabel und einfach macht oder ob er ihn schnell verärgert.
Wirklich verärgert wurde ich nicht, es hätte aber auch anders kommen können...
Konkret erlebte ich dies am vergangenen Wochenende. Am Sonntag besuchten wir einen guten Freund, um ihm bei der Einrichtung seinen neuen DSL-Anschlusses inkl. VOIP zu helfen. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es los.
Splitter und Router wurden bereits geliefert und auch der Freischalttermin verstrich auch schon zwei Tage zuvor. Guter Dinge begann ich also mit der Verdrahtung der einzelnen Komponenten. Splitter in die TAE-Dose. Telefon in den Splitter. Router ebenfalls an den Splitter angeschlossen und mein Notebook per Patchkabel an den Router. Bis hier hin verlief alles nach Plan.
Per Webbrowser öffnete ich die Konfigseite des Routers und der Einrichtungsassistent begann mit der Arbeit."...DSL-Verbindung wird überprüft..."
Ergebnis: Kein DSL-Signal verfügbar. Die entsprechende LED des Routers blinkte auch munter weiter, anstatt dauerhaft zu leuchten. Ich habe daraufhin die Verkabelung noch einnal geprüft. Konnte ja sein, dass ein Kabel nicht richtig sitzt. Aber nach einigen Minuten konnte ich diesen Fehler ausschließen.
Was bleibt in diesem Augenblick? Ich entschied mich für die Hotline, um prüfen zu lassen, ob die Freischaltung auch wirklich vor zwei Tagen durchgeführt wurde. Man muss ja von Glück sagen, dass 1&1 seine Supportegbühren für die 0900-Rufnummer von 99ct auf 48ct pro Minute herabgesetzt hat. Die 0900er-Nummern waren auch glücklicherweise nicht gesperrt.
Also der erste Versuch um ca. 10:30Uhr am Sonntag morgen. Die technische Hotline ist ja schließlich permanent besetzt. Ah ja... Der Sprachcomputer. Leider kann man die Antworten auf die Fragen nicht per Telefontastatur (DTMF) eingeben. Laut und deutlich versuchte ich der Dame meine Auswahl mitzuteilen. Das klappte soweit auch ganz gut. ("Wir können nichts - außer Hochdeutsch!") ;-)
Das Frage und Antwortspiel dauert etwa 2:30 Minuten. Danach sollte ich dann an einen Operator weitergeleitet werden. Voller Vorfreunde über diese ersten Erfolg wartete ich auf meinen Gesprächspartner. Aber anstelle einer wirklich menschlichen Stimme, höre ich wieder der Sprachcomputer.
"Leider sind zur Zeit alle Aufnahmeplätz belegt. Bitte rufen Sie später wieder an."
Funktioniert alles, so ist man als Kunde des Internetproviders "1&1" in der Regel sehr zufrieden. In der Regel ist der Provider aus Montabaur auch sehr zuverlässig. Ich selbst musste den Service in den vielen Jahren bislang nur sehr sehr selten anrufen.
Ist aber einmal irgendetwas nicht so ganz in Ordnung und man möchte die Hotline in Anspruch nehmen, so sollte man Zeit mitbringen. Viel Zeit! Dabei liegt es in der Hand des Anbieters, ob er die Kontaktaufnahme mit seinem technischem Kundendienst seinem Kunden komfortabel und einfach macht oder ob er ihn schnell verärgert.
Wirklich verärgert wurde ich nicht, es hätte aber auch anders kommen können...
Konkret erlebte ich dies am vergangenen Wochenende. Am Sonntag besuchten wir einen guten Freund, um ihm bei der Einrichtung seinen neuen DSL-Anschlusses inkl. VOIP zu helfen. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es los.
Splitter und Router wurden bereits geliefert und auch der Freischalttermin verstrich auch schon zwei Tage zuvor. Guter Dinge begann ich also mit der Verdrahtung der einzelnen Komponenten. Splitter in die TAE-Dose. Telefon in den Splitter. Router ebenfalls an den Splitter angeschlossen und mein Notebook per Patchkabel an den Router. Bis hier hin verlief alles nach Plan.
Per Webbrowser öffnete ich die Konfigseite des Routers und der Einrichtungsassistent begann mit der Arbeit."...DSL-Verbindung wird überprüft..."
Ergebnis: Kein DSL-Signal verfügbar. Die entsprechende LED des Routers blinkte auch munter weiter, anstatt dauerhaft zu leuchten. Ich habe daraufhin die Verkabelung noch einnal geprüft. Konnte ja sein, dass ein Kabel nicht richtig sitzt. Aber nach einigen Minuten konnte ich diesen Fehler ausschließen.
Was bleibt in diesem Augenblick? Ich entschied mich für die Hotline, um prüfen zu lassen, ob die Freischaltung auch wirklich vor zwei Tagen durchgeführt wurde. Man muss ja von Glück sagen, dass 1&1 seine Supportegbühren für die 0900-Rufnummer von 99ct auf 48ct pro Minute herabgesetzt hat. Die 0900er-Nummern waren auch glücklicherweise nicht gesperrt.
Also der erste Versuch um ca. 10:30Uhr am Sonntag morgen. Die technische Hotline ist ja schließlich permanent besetzt. Ah ja... Der Sprachcomputer. Leider kann man die Antworten auf die Fragen nicht per Telefontastatur (DTMF) eingeben. Laut und deutlich versuchte ich der Dame meine Auswahl mitzuteilen. Das klappte soweit auch ganz gut. ("Wir können nichts - außer Hochdeutsch!") ;-)
Das Frage und Antwortspiel dauert etwa 2:30 Minuten. Danach sollte ich dann an einen Operator weitergeleitet werden. Voller Vorfreunde über diese ersten Erfolg wartete ich auf meinen Gesprächspartner. Aber anstelle einer wirklich menschlichen Stimme, höre ich wieder der Sprachcomputer.
"Leider sind zur Zeit alle Aufnahmeplätz belegt. Bitte rufen Sie später wieder an."
Ach wie schön! Nachdem ich also knapp drei Minuten lang an einem Frage-Antwort-Spiel teilnahm, erhalten ich diese knappe Mitteilung. Wo ist sie, die erwartete Warteschleife? Wenn man eine braucht, dann ist keine da. Und wenn schon an einem Sonntag Vormittag alle Call-Center-Agenten belegt sind, was machen die Anrufer dann während der Woche?
Nun ja, wir benötigten drei Anläufe, um wirklich einen Menschen an das Telefon zu bekommen.
Jedesmal vorab die gleichen Fragen und die gleichen Antworten.
Am Telefon hatte ich nun eine Dame mit einem stark osteuropäischen Akzent. Stellenweise konnte ich nicht wirklich verstehen, was sie sagt. Ich möge Ihr sagen, wie ich die Geräte angeschlossen habe. Nachdem ich der Dame also mitteilte, wie nun alles an der Wand verdrahtet ist, sagt sie zu mir, dass die Freischaltung vermutlich noch nicht stattgefunden habe. Das könne sie aber nicht sicher sagen. Die in den Briefen von 1&1 genannten Termine zur DSL-Freischaltung sind nicht immer korrekt. Es kann schon einmal den ein oder anderen Werktag länger dauern. Die Freischaltung sollte am Freitag stattfinden. Kann also bis Dienstag dauern. Dienstag ist Feiertag. Also Mittwoch. Diese Freude! So wird aus zwei zusätzlichen Tagen schon fast eine ganze Woche.
Uns blieb also nichts anderes übrig, als die Geräte an der Wand zu belassen.
Irgendwann, so hoffen wir, wird die DSL-Status-LED dauerhaft leuchten. Ob dies nun am Mittwoch oder doch erst am Donnerstag oder nie........?!?!? Ich weiß es nicht!
In diesem Sinne...
Nun ja, wir benötigten drei Anläufe, um wirklich einen Menschen an das Telefon zu bekommen.
Jedesmal vorab die gleichen Fragen und die gleichen Antworten.
Am Telefon hatte ich nun eine Dame mit einem stark osteuropäischen Akzent. Stellenweise konnte ich nicht wirklich verstehen, was sie sagt. Ich möge Ihr sagen, wie ich die Geräte angeschlossen habe. Nachdem ich der Dame also mitteilte, wie nun alles an der Wand verdrahtet ist, sagt sie zu mir, dass die Freischaltung vermutlich noch nicht stattgefunden habe. Das könne sie aber nicht sicher sagen. Die in den Briefen von 1&1 genannten Termine zur DSL-Freischaltung sind nicht immer korrekt. Es kann schon einmal den ein oder anderen Werktag länger dauern. Die Freischaltung sollte am Freitag stattfinden. Kann also bis Dienstag dauern. Dienstag ist Feiertag. Also Mittwoch. Diese Freude! So wird aus zwei zusätzlichen Tagen schon fast eine ganze Woche.
Uns blieb also nichts anderes übrig, als die Geräte an der Wand zu belassen.
Irgendwann, so hoffen wir, wird die DSL-Status-LED dauerhaft leuchten. Ob dies nun am Mittwoch oder doch erst am Donnerstag oder nie........?!?!? Ich weiß es nicht!
In diesem Sinne...
Dienstag, April 24, 2007
Positiv überrascht... T-Mobile
Da hört man in den letzten Wochen und Monaten nur relativ durchwachsene Nachrichten über den Konzern mit dem magentafarbenen "-T---".
Vor etwa genau einem Jahr schloss ich einen neuen Mobilfunkvertrag bei einem Reseller der T-Mobile ab. Das mit dem Vertrag erworbene Gerät (T-Mobile MDA II compact) ist nun defekt.
Eine kurze Mail an den Reseller erbrachte einen Rückruf nach nur fünf Minuten.
Nach einer kurzen Schilderung des Fehlers sagte man mir zu, dass das Gerät bei mir vor Ort durch einen Paketdienst ausgetauscht wird. Ich müsste dem Fahrer nur das defekte Gerät zusammen mit einer Kopie der Rechnung übergeben.
Gut, dachte ich. Das Gerät liegt im Büro. Die Rechnung im Aktenordner.
Gerät - gefunden. Rechnung? Wo ist die Rechnung?
Die Rechnung war nicht mehr zu finden.
Was bleibt? Der Versuch eines Anrufes bei der T-Mobile Hotline an einem Dienstag Abend um 21:30 Uhr. 01803 302828. Aus dem Festnetz jetzt nicht kostenlos, aber mit einem defekten Handy kann ich schlecht telefonieren.
Und siehe da... das Callcenter ist besetzt und ein netter freundlicher Mitarbeiter nimmt mein Gespräch entgegen. Er gleicht zwei persönliche Daten ab, um Missbrauch zu vermeiden.
Ich bitte ihm um Zusendung einer Kopie der Rechnung von vor einem Jahr. Aber bitte nicht per Post, da diese sicher erst nach dem Paketdienst hier ankommen wird.
Wie von selbst fragt der Callcenter-Mitarbeiter nach meiner Faxnummer. Diese gebe ich ihm und noch während ich mich für den hervorragenden Service bedanke, klingelt das Faxgerät und aus dem Drucker fällt die Kopie der gewünschten Rechnung.
War der nette freundliche Herr im T-Mobile-Callcenter nun eine Ausnahme?
Oder hat sich da etwa wirklich etwas geändert?
Ich bin überrascht, aber glücklich über diese schnelle und unbürokratische Hilfe.
Als leztztes würde ich mir wünschen, wenn alle Callcenter so arbeiten würden.
Deutschlands Servicewüste würde in allen Farben erblühen!
Der
Vor etwa genau einem Jahr schloss ich einen neuen Mobilfunkvertrag bei einem Reseller der T-Mobile ab. Das mit dem Vertrag erworbene Gerät (T-Mobile MDA II compact) ist nun defekt.
Eine kurze Mail an den Reseller erbrachte einen Rückruf nach nur fünf Minuten.
Nach einer kurzen Schilderung des Fehlers sagte man mir zu, dass das Gerät bei mir vor Ort durch einen Paketdienst ausgetauscht wird. Ich müsste dem Fahrer nur das defekte Gerät zusammen mit einer Kopie der Rechnung übergeben.
Gut, dachte ich. Das Gerät liegt im Büro. Die Rechnung im Aktenordner.
Gerät - gefunden. Rechnung? Wo ist die Rechnung?
Die Rechnung war nicht mehr zu finden.
Was bleibt? Der Versuch eines Anrufes bei der T-Mobile Hotline an einem Dienstag Abend um 21:30 Uhr. 01803 302828. Aus dem Festnetz jetzt nicht kostenlos, aber mit einem defekten Handy kann ich schlecht telefonieren.
Und siehe da... das Callcenter ist besetzt und ein netter freundlicher Mitarbeiter nimmt mein Gespräch entgegen. Er gleicht zwei persönliche Daten ab, um Missbrauch zu vermeiden.
Ich bitte ihm um Zusendung einer Kopie der Rechnung von vor einem Jahr. Aber bitte nicht per Post, da diese sicher erst nach dem Paketdienst hier ankommen wird.
Wie von selbst fragt der Callcenter-Mitarbeiter nach meiner Faxnummer. Diese gebe ich ihm und noch während ich mich für den hervorragenden Service bedanke, klingelt das Faxgerät und aus dem Drucker fällt die Kopie der gewünschten Rechnung.
War der nette freundliche Herr im T-Mobile-Callcenter nun eine Ausnahme?
Oder hat sich da etwa wirklich etwas geändert?
Ich bin überrascht, aber glücklich über diese schnelle und unbürokratische Hilfe.
Als leztztes würde ich mir wünschen, wenn alle Callcenter so arbeiten würden.
Deutschlands Servicewüste würde in allen Farben erblühen!
Der
Montag, Januar 15, 2007
...wenn es passiert, dann auch richtig.
Murphy und seine Gesetze.
Mich ereilte daraus mal wieder §425 Absatz 4: "Nichts ist so schlimm, daß es nicht noch schlimmerkommen könnte."
In unserem Auto ist eine Freisprecheinrichtung eingebaut. Die Schale ist für das damals genutzte Siemens S45 vorhanden. Zwischenzeitlich nutze ich schon das zweite Handy nach dem S45, aber dank einer TwinCard fürs Auto ist das Gerät mehr als ausreichend. Auch meine Frau hat damals ein S45 genutzt, so dass wir sogar auf zwei Geräte zurückgreifen konnten.
Eines der zwei Geräte musste ich vor Monaten schon einmal Austauschen, da es defekt war. Siehe dazu auch einer meiner ersten Posts.
Nun starb vor 14 Tagen das Ersatzgerät einem plötzlichen Systemtot.
Man konnte es noch einschalten, danach war im Display aber nur noch ein wirres Durcheinander zu sehen. Schmerzlich nahm ich es zur Kentniss und holte das Handy meiner Frau aus der Schublade, um dieses nun im Auto spazieren zu fahren.
Und hier kommt Murphys Gesetz ins Spiel. "Nichts ist so schlimm, daß es nicht noch schlimmerkommen könnte."
Auch das Handy ist nun defekt. Es schaltet sich in der Ladeschale nach ca. 20 Sekunden selbstständig ab. Ein Test mit einem S45 eines Bekannten zeigte, dass sein Gerät eingeschaltet blieb. Somit scheidet die Freisprechanlage als Fehlerursache aus.
Was bedeutet das nun für mich?
Ja, genau. Ebay ist mein Freund. Bei Ebay finde ich sicher ein gutes gebrauchtes S45.
Und da ich auch nicht mehr so viel Geld in das Modell investieren möchte, suchte ich nach günstigen Angeboten. Die ersten zehn Auktionen endeten entweder in Preisregionen, wo man sich wundert, dass diese alten Geräte für manche noch einen so hohen Wert bedeuten, andere Auktionen verlor ich aus Zeitmangel. Man sitzt ja nun auch nicht permanent vor dem PC.
Nun habe ich gestern eine Auktion gewonnen. Auch zu meinem Wunschpreis.
Ich bin schon auf die Lieferung gespannt. "Leichte Gebrauchsspuren". Kann ja alles bedeuten.
Darunter versteht ja nun auch jeder etwas anderes.
Wir dürfen gespannt sein.
Ich warte einfach mal den Postboten ab.
In diesem Sinne....
Mich ereilte daraus mal wieder §425 Absatz 4: "Nichts ist so schlimm, daß es nicht noch schlimmerkommen könnte."
In unserem Auto ist eine Freisprecheinrichtung eingebaut. Die Schale ist für das damals genutzte Siemens S45 vorhanden. Zwischenzeitlich nutze ich schon das zweite Handy nach dem S45, aber dank einer TwinCard fürs Auto ist das Gerät mehr als ausreichend. Auch meine Frau hat damals ein S45 genutzt, so dass wir sogar auf zwei Geräte zurückgreifen konnten.
Eines der zwei Geräte musste ich vor Monaten schon einmal Austauschen, da es defekt war. Siehe dazu auch einer meiner ersten Posts.
Nun starb vor 14 Tagen das Ersatzgerät einem plötzlichen Systemtot.
Man konnte es noch einschalten, danach war im Display aber nur noch ein wirres Durcheinander zu sehen. Schmerzlich nahm ich es zur Kentniss und holte das Handy meiner Frau aus der Schublade, um dieses nun im Auto spazieren zu fahren.
Und hier kommt Murphys Gesetz ins Spiel. "Nichts ist so schlimm, daß es nicht noch schlimmerkommen könnte."
Auch das Handy ist nun defekt. Es schaltet sich in der Ladeschale nach ca. 20 Sekunden selbstständig ab. Ein Test mit einem S45 eines Bekannten zeigte, dass sein Gerät eingeschaltet blieb. Somit scheidet die Freisprechanlage als Fehlerursache aus.
Was bedeutet das nun für mich?
Ja, genau. Ebay ist mein Freund. Bei Ebay finde ich sicher ein gutes gebrauchtes S45.
Und da ich auch nicht mehr so viel Geld in das Modell investieren möchte, suchte ich nach günstigen Angeboten. Die ersten zehn Auktionen endeten entweder in Preisregionen, wo man sich wundert, dass diese alten Geräte für manche noch einen so hohen Wert bedeuten, andere Auktionen verlor ich aus Zeitmangel. Man sitzt ja nun auch nicht permanent vor dem PC.
Nun habe ich gestern eine Auktion gewonnen. Auch zu meinem Wunschpreis.
Ich bin schon auf die Lieferung gespannt. "Leichte Gebrauchsspuren". Kann ja alles bedeuten.
Darunter versteht ja nun auch jeder etwas anderes.
Wir dürfen gespannt sein.
Ich warte einfach mal den Postboten ab.
In diesem Sinne....
Donnerstag, August 10, 2006
VOIP - jetzt hats mich auch erwischt
Wo kann man Geld sparen?
Welche Rechnungen sind mir schon lange immer zu hoch und sollten mal gekürzt werden?
Genau! - Die Telefonrechnung! -
Und da kam mir natürlich das Voice over IP in den Sinn.
Da sich mein Provider nun auch endlich dazu durchringen konnte, Bestandskunden mit subventionierter Hardware auszustatten, bestellte ich gleich das Flat-Phone-Paket mit der AVM Fritzbox 7170.
Sonntag bestellt - Mittwoch mittag geliefert - Mittwoch abend fertig installiert!
Das hatte mich in der Tat gewundert. Eine so schnelle Auftragsabwicklung habe ich nicht erwartet. Umso besser!
Die Verdrahtung und Inbetriebnahme war kein Thema.
-Zuerst den alten Router abklemmen und Kabelverbindungen zurückbauen.
-Neue Anlage nach Plan verdrahten und per integr. Webserver einrichten.
-Fertig.
Hat alles weniger als 45Minuten gedauert.
Jetzt hat auch der weibliche Teil unserer Familie etwas davon. Telefonieren bis der Arzt kommt...
In diesem Sinne.
Welche Rechnungen sind mir schon lange immer zu hoch und sollten mal gekürzt werden?
Genau! - Die Telefonrechnung! -
Und da kam mir natürlich das Voice over IP in den Sinn.
Da sich mein Provider nun auch endlich dazu durchringen konnte, Bestandskunden mit subventionierter Hardware auszustatten, bestellte ich gleich das Flat-Phone-Paket mit der AVM Fritzbox 7170.
Sonntag bestellt - Mittwoch mittag geliefert - Mittwoch abend fertig installiert!
Das hatte mich in der Tat gewundert. Eine so schnelle Auftragsabwicklung habe ich nicht erwartet. Umso besser!
Die Verdrahtung und Inbetriebnahme war kein Thema.
-Zuerst den alten Router abklemmen und Kabelverbindungen zurückbauen.
-Neue Anlage nach Plan verdrahten und per integr. Webserver einrichten.
-Fertig.
Hat alles weniger als 45Minuten gedauert.
Jetzt hat auch der weibliche Teil unserer Familie etwas davon. Telefonieren bis der Arzt kommt...
In diesem Sinne.
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